"Villa" zieht um:

Kistenschleppen am neuen Standort

70 Umzugskisten, Computer, Sofas, eine Waschmaschine: Das Jugendhaus „Villa“ zieht um und folgt damit seinem künftigen Mitbewohner, dem Kunstverein.

Kistenschleppen und Saubermachen: Sandra Röder, Katja Daum, Gerd Symann und Tamara Gericke (von links) nehmen die neuen Räume in Besitz.
Birgit Bruck Kistenschleppen und Saubermachen: Sandra Röder, Katja Daum, Gerd Symann und Tamara Gericke (von links) nehmen die neuen Räume in Besitz.

In Templins Millionenvilla zieht Leben ein. Ihre künftigen Bewohner legen selbst mit Hand an und schleppen Dutzende Kisten in das denkmalgeschützte Gebäude im Jugendstil. Nachdem die Kunstschule ihre Räume schon bezogen hat, richten sich jetzt Mitarbeiter und Helfer des Jugendhauses "Villa" in der Ernst-Thälmann-Straße ein.

Rund 1,2 Millionen Euro hat die uckermärkische Kurstadt in die Sanierung der prächtigen Villa gesteckt – und mitten in der Stadt ein attraktives Domizil für Kinder, Jugendliche sowie Kunst und Kultur geschaffen. Kreativräume, ein Medienraum, Probenräume für Bands im Keller sowie moderne Sanitärräume und eine Küche wurden in dem Haus eingerichtet.

Noch vor der offiziellen Eröffnung sollen sich am 20. Oktober die Türen für Neugierige öffnen, die sich das Haus nach dem Umbau ansehen wollen. Übrigens: Ein Name für das alte und neue Freizeitzentrum wird noch immer gesucht. Und die eine oder andere Grünpflanze.

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