Baustelle zieht weiter:

Kraftfahrer in Templin aufgepasst

Mit dem Vorrücken der Baustelle in der Mühlenstraße müssen sich Verkehrsteilnehmer auf weitere Einschränkungen und veränderte Verkehrsführungen einstellen.

Strabag-Polier Torsten Giesecke: Das Fahrverbot kam ans andere Ende der Straße.
Sigrid Werner Strabag-Polier Torsten Giesecke: Das Fahrverbot kam ans andere Ende der Straße.

Mit der Wiederaufnahme der Bauarbeiten auf der Mühlenstraße in Templin gehen eine Reihe von Ändungern in der Verkehrsführung einher. Die innerstädtische Umleitung ist für den Lkw-Verkehr tabu. Laster müssen den Umweg über Lychen-Boitzenburg oder Fürstenberg-Gransee-Zehdenick nehmen. Pkw-Fahrer kommen nach wie vor in und durch die Innenstadt, sollten aber die Beschilderung genau beachten. Auch die Park- und Haltemöglichkeiten sind eingeschränkt. Es empfiehlt sich, die größeren Parkplätze in der Prenzlauer Allee und in der Heinestraße sowie in der Lychener Straße zu nutzen. Die Innenstadt liegt nur wenige hundert Meter entfernt.

Grünes Licht für Ampelexperiment

Und noch eine Neuerung bringt der Baustart mit sich. Nachdem die Ampeln am Stadion in der Prenzlauer zuletzt mehrere Tage ausgefallen waren und es dabei zu keinen größeren Staus gekommen war, hat der Landesbetrieb reagiert. "Wir lassen die Ampeln jetzt probehalber für eine Woche aus", informierte Hans-Jürgen Otte vom Landesbetrieb über das Experiment. Sollten alle Verkehrsteilnehmer zu ihrem Recht kommen, könnte auf die "Notbremse" vor der Altstadt verzichtet werden.