Keimzeit Akustik Quintett:

Lasst Töne sprechen

Keimzeit ist weit mehr als nur „Kling, Klang“. Schließlich liegen auch schon mehr als drei Jahrzehnte hinter der Band um Norbert Leisegang. Am Sonnabend wird er in Templin eher leisere Töne auf klassischen Instrumenten anstimmen.

Norbert und Harald Leisegang, Gabriele Kienast, Christian Schwechheimer und Martin Weigel (von links) sind das Keimzeit Akustik Quintett. Dessen Musik gibt es am Sonnabend im MKC Templin.
Foto: Thomas Ecke/Kosta Tzaniilidis Norbert und Harald Leisegang, Gabriele Kienast, Christian Schwechheimer und Martin Weigel (von links) sind das Keimzeit Akustik Quintett. Dessen Musik gibt es am Sonnabend im MKC Templin.

Die Bühne im Multikulturellen Centrum Templin ist zumindest den Leisegang-Brüdern schon bestens bekannt. Am Sonnabend, dem 8. November, sind die fünf Musiker des Keimzeit Akustik Quintetts dort ab 20 Uhr nun ein weiteres Mal zu erleben.

Wer an Keimzeit denkt, denkt immer auch an die deutschsprachigen Texte, die - neben der unverwechselbaren Stimme Norbert Leisegangs - die eingängigen Songs der ostdeutschen Band erst zu Ohrwürmern werden lassen. Nun haben sie ein neues, ein akustisches Gewand bekommen – man kennt die Lieder – und irgendwie doch nicht. Seit 2009 gibt es dieses Keimzeit Akustik Programm. 

Das erste Album „Midtsommer“ wurde 2013 in Giske bei Ålesund aufgenommen. Das Keimzeit Akustik Quintett besteht neben dem Songschreiber und Sänger Norbert Leisegang aus Gabriele Kienast (Violine), Hartmut Leisegang (Kontrabass), Christian Schwechheimer (Percussion) und Martin Weigel (Gesang/Gitarre).

Das Repertoire umfasst Interpretationen aus dem Fundus von Keimzeit, internationale Filmmusiken wie beispielsweise „Vicky Cristina Barcelona“ oder „In the mood for love“, eine Prise Französisch sowie Instrumentalstücke aus eigener Feder.

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