Neue Technik für Retter:

Mit dem Gummiboot ist jetzt Schluss

Luft ins Schlauchboot pumpen ist für Templiner Feuerwehrleute passé: Die Retter können sich über eine neue, zeitgemäße Technik freuen.

Stadtbrandmeister Christian Gand (links) und Gerätewart Dirk Maiwald beim Probesitzen im neuen Rettungsboot der Freiwilligen Feuerwehr Templin.
Michaela Kumkar Stadtbrandmeister Christian Gand (links) und Gerätewart Dirk Maiwald beim Probesitzen im neuen Rettungsboot der Freiwilligen Feuerwehr Templin.

Die Kurstadt Templin hat 50 125 Euro für ein neues Rettungs- und Transportboot ausgegeben, das jetzt im Gerätehaus am Eichwerder steht. Es löst das 20 Jahre alte Schlauchboot ab, dass die Feuerwehr bislang zur Bergung und Rettung von Personen und anderen Hilfeleistungen auf dem Wasser nutzte. Nicht nur Stadtbrandmeister Christian Gand freut sich über die Neuanschaffung mit Außenbordmotor: „So kommen wir noch schneller zum Einsatzort, es bietet mehr Platz - bis zu sechs Personen oder etwa 1000 Kilogramm Last kann es aufnehmen. Außerdem ist es sofort einsatzbereit, das Luftpumpen fällt weg“, sagt er.