Parklpatznot macht erfinderisch:

Mobile Gäste suchen Schlupfloch in Seenähe

Parken so nah wie möglich am Strand und das möglichst kostenlos - das möchten viele Besucher. Doch die  Stellflächen reichen in der Saison kaum aus. Das kann gefährlich werden.

Der Gegenverkehr hat hier keine Chance. Und die Postheimer auch nicht die Möglichkeit herauszufahren.
Sigrid Werner Der Gegenverkehr hat hier keine Chance. Und die Postheimer auch nicht die Möglichkeit herauszufahren.

Die Parkplatzsuche im Templiner Wohngebiet Postheim kann eine Qual sein. Denn dort gibt es fast ausschließlich vermietete Stellplätze für die Bewohner und nur wenige Besucherparkplätze. Dennoch möchten viele Templin-Gäste ihr Auto so nah wie irgend möglich am Lübbesee abstellen. Denn der Strand und der Kurwald liegen nah und laden zum Spazieren ein. Auch das Seehotel lockt mit seinen Freizeitangeboten. Für Tagesgäste empfiehlt es sich deshalb, genau hinzuschauen, wo man sein Auto abstellt. Wer auf dem großen Parkplatz der NaturTherme parkt, kann nach einem Waldspaziergang von etwa 800 Metern direkt zum Lübbeseestrand gelangen.

Das Ahorn-Seehotel hat gerade erst in diesem Frühjahr zusätzliche Bezahl-Parkplätze geschaffen und verfügt über 130 Stellplätze am Hotel, die für vier Stunden kostenlos nutzbar sind.  Etwa 30 ticketfreie Parkplätze gibt es an der Zufahrtstraße zu Postheim und Seehotel auf einem Waldparkplatz in der Heimstraße. Im Wohngebiet selbst kontrollieren die Politessen sehr häufig, ob man sein Fahrzeug korrekt auf den nur sehr begrenzt zur Verfügung stehenden Besucherparkplätzen abgestellt hat. Das Knöllchen kann dann teurer werden als das eingesparte Parkticket.

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