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Mutter bei Intensivpflege im Stich gelassen

Seit ihr Sohn vor fünf Jahren ins Wachkoma fiel, ist für Heidi Witt nichts mehr wie es früher war. Den schwierigen Alltag meistert sie mit der Hilfe von professionellen Pflegekräften, die rund um die Uhr da waren. Zumindest bisher.

Heidi Witt hofft, dass sie auch weiter in der Lage ist, ihren Sohn Kevin zu Hause zu betreuen.
Birgit Bruck Heidi Witt hofft, dass sie auch weiter in der Lage ist, ihren Sohn Kevin zu Hause zu betreuen.

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