Fundmunition:

Nach drei Detonationen war alles vorbei

Zwölf Granaten sorgten am Mittwoch für einige Aufregung im uckermärkischen Waldgebiet. 

Der frischgebackene Truppmann der Feuerwehr Herzfelde hatte seinen ersten Einsatz. Nach der Sprengung fand er den Zünder einer Granate.
Sigrid Werner Der frischgebackene Truppmann der Feuerwehr Herzfelde hatte seinen ersten Einsatz. Nach der Sprengung fand er den Zünder einer Granate.

Bereits  vor gut einer Woche waren in einem Waldstück bei  Herzfelde zwei Fundstellen mit Fundmunition entdeckt worden. Der herbeigerufene Munitionsbergungsdienst des Landes Brandenburg nahm das Waldstück genauer unter die Lupe und fand außer den beiden Granaten weitere 32 Granaten. 22 konnten als Schrott entsorgt werden. Die verbliebenen zwölf mussten am Mittwoch an Ort und Stelle gesprengt werden. Polizei und Feuerwehr aus Templin und Herzfelde riegelten das Waldstück am Vormittag für gut eine Stunde hermetisch ab. Nach drei Detonationen war alles glücklich überstanden.

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