Blick nach Prenzlau empfohlen:

Neuer Vorschlag zur Giebelgestaltung

Wie soll die Fassade an einem Wohnblock am Kirchplatz aussehen? Ein Mittenwalder empfiehlt einen Blick nach Prenzlau.

Eindrucksvolle Fassade: Die Mini-Version der Marienkirche an einem Wohnhaus in Prenzlau.
Sebastian Klaus Eindrucksvolle Fassade: Die Mini-Version der Marienkirche an einem Wohnhaus in Prenzlau.

Detlef Behrend ist zwar in Mittenwalde zu Hause, aber als ehemaligen Templiner interessiert ihn nach wie vor, was in der Stadt passiert. Deshalb hat auch er eine Meinung zu der Frage, wie der Giebel des Wohnblockes am Kirchplatz in der Mühlenstraße/Ecke Kantstraße am besten gestaltet werden könnte. Es gibt zwar einen Vorschlag, die Fassade zu begrünen. Detlef Behrend ist allerdings der Meinung, dass man deutlich mehr daraus machen könnte. „Ich finde, ein gestaltetes Bild wäre perfekt an dieser Stelle“, sagte der Mittenwalder.

Einen ähnlichen Vorschlag hatte auch schon die Gandenitzerin Gerda Schmidt unterbreitet. Wenn es nach Detlef Behrend geht, sollte man sich bei der Suche nach einem geeigneten Motiv von einer Gestaltung leiten lassen, die auch schon in Prenzlau seiner Meinung nach gelungen praktiziert wurde. „Wenn man dort aus Richtung der Schwedter Straße in Richtung Stadtverwaltung fährt, ist die Abbildung der Marienkirche auf einem Wohnblick nicht zu übersehen. Das Bild ist zwar eine optische Täuschung, aber sehr gelungen“, so der Mittenwalder. Er kann sich gut vorstellen, sich in Templin von den auf dem Kirchplatz frei gelegten Resten des ehemaligen Verlaufs der alten Mühlenstraße leiten zu lassen und diesen auf dem Giebel in besagter Weise weiterzuführen.

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