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Parkgestaltung ungeduldig erwartet

Das Ziel steht fest: Aus dem beliebten Bürgergarten in Templin soll ein freizeit- und erholungsorientiertes Areal für Familien werden. Bis es soweit ist, wird es allerdings noch dauern.

Der Bürgergarten, so wie man ihn vom Turm der Maria-Magdalenen-Kirche aus sieht. Ein Areal mit Potenzial.
Sigrid Werner Der Bürgergarten, so wie man ihn vom Turm der Maria-Magdalenen-Kirche aus sieht. Ein Areal mit Potenzial.

Die Zukunft des Templiner Bürgergartens gehört zu den viel diskutierten Themen in der Stadt. Das  200 Jahre alte und zwei Hektar große Areal mit viel Grün, mit der unter Denkmalschutz stehenden und ungenutzten Hyparschale samt marode wirkender Freilichtbühne hat schon bessere Tage gesehen. Daraus werden soll ein familienorientierter Freizeit- und Erholungspark. Viele Templiner erwarten mit Ungeduld, dass dem beschlossenen Konzept Taten folgen. Doch dafür ist Geld nötig.

Die Stadt bemüht sich um Förderung bei der Pomerania, gemeinsam mit der polnischen Partnerstadt Polczyn Zdroj. Dort soll der Kurgarten neu gestaltet werden. Zurzeit laufen die Feinabstimmungen für den Antrag, heißt es aus der Stadtverwaltung. Eine Zeitschiene zu benennen, wann feststeht, ob man mit diesem Geld rechnen kann, sei schwierig.