Vollsperrung angekündigt:

Pendler müssen weitere Umleitung einplanen

Zwei Verkehrswege rund um Templin werden schon gebaut. Jetzt kommt noch ein drittes Straßenbauprojekt in der Region dazu.

Auf besonders gefährliche Stellen an der Triepkendorfer Ortsdurchfahrt weisen diese Warnbaken hin. Die Straße soll jetzt ausgebaut werden.
Madeleine Schmidt Auf besonders gefährliche Stellen an der Triepkendorfer Ortsdurchfahrt weisen diese Warnbaken hin. Die Straße soll jetzt ausgebaut werden.

Jetzt wird es eng für Kraftfahrer im Templiner Umland. Mit Triepkendorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) kurz hinter Lychen kündigt sich die nächste Straßenbaustelle an. Ab 25. April beginnt der Ausbau der maroden Ortsdurchfahrt mit ihrer stark beschädigten Pflasterstraße, informierte Rolf Sager vom Straßenbauamt Neustrelitz. Er soll sich bis zum Ende des Jahres hinziehen.

Damit erhöht sich die Zahl der Baustellen auf drei, denn auch an der Klaushagener Ortsdurchfahrt in Richtung Boitzenburg wird gebaut. Für Hammelspring in Richtung Zehdenick sind ebenfalls Bauarbeiten angekündigt. Straßensperrungen und Umleitungen sind für Kraftfahrer damit verbunden. Dazu kommt, dass auch die Bundesstraße 96 zwischen Fürstenberg und der Landesgrenze nach Mecklenburg-Vorpommern gebaut werden soll.

Die Strecke nach Triepkendorf nutzen Pendler, um über Lychen nach Feldberg und Neubrandenburg kommen. Mit Beginn der Vollsperrung müssen sie eine Umleitung über Hardenbeck, Conow und Feldberg hinnehmen.