Tolles Geschenk:

Pfundskerle richten neuen Reitparcours her

Die Männer der Strabag in Templin können nicht nur Straßen bauen, sondern auch Pferden ordentliche Wege zaubern. Auf dem Waldhof rückten sie mit ihren schweren Maschinen an und bauten den Platz um-

Mit sichtlicher Freude absolvierte Annabelle Krieg den „Einweihungsritt“.
Uwe Werner Mit sichtlicher Freude absolvierte Annabelle Krieg den „Einweihungsritt“.

Geschwindigkeit ist keine Hexerei, das haben die Mitarbeiter der Templiner Strabag-Niederlassung am einmal mehr unter Beweis gestellt. Beim Umbau des Reitplatzes der Stephanus-Werkstätten auf dem Gelände des Templiner Waldhofs setzten acht Straßenbauprofis um Gruppenleiter Rüdiger Schmidt nicht nur ihre beeindruckende Muskelkraft ein, sondern rückten auch mit ihren hunderte PS-starken Großgeräten wie Bagger, Radlader und Lastern an. Rund 160 Kubikmeter Erdreich wurden bewegt.

„In unserem Konzern ist es Tradition, in Teamarbeit für einen guten Zweck tatkräftig Hand anzulegen", erklärte Rüdiger Schmidt. Vier Stunden brauchten die Männer, dann hatten sie einen Reitplatz vom Feinsten hingezaubert. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von einer Gruppe Beschäftigter der Gärtnerei des Waldhofes.

 

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