Nach Autodiebstahl:

Polizei verhört Verdächtige

Ein Mercedes wurde aus einem Templiner Autohaus entwendet. Die Spur reicht bis ins Drogenmilieu.

Olaf Machalitzky, der technische Betriebsleiter des Autohauses Lindenberg, zeigt auf das Fenster, durch das der Autodieb in die Werkstatt eingedrang.
Carsten Korfmacher Olaf Machalitzky, der technische Betriebsleiter des Autohauses Lindenberg, zeigt auf das Fenster, durch das der Autodieb in die Werkstatt eingedrang.

Die Polizei verfolgt eine heiße Spur im Fall eines Autodiebstahls in Templin. Wie am Montag bekannt wurde, haben die Beamten drei Männer im Alter von 24, 30 und 31 Jahren vernommen, die verdächtigt werden, das Auto gestohlen zu haben. Zwei der drei seien obdachlos, eine Person habe Kontakte ins Drogenmilieu. Einer der Tatverdächtigen habe ein Praktikum im Autohaus absolviert und kenne sich dementsprechend gut aus.

In der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober brachen Kleinkriminelle in das Autohaus Lindenberg in der Lychener Straße in Templin ein, um einen Mercedes zu entwenden. Diesen Wagen stellten Autobahnpolizisten am 19.  Oktober auf der A 11 zwischen Finowfurt und Lanke sicher. Nach Aussagen der Polizei war der Tank leer, die Türen des Wagens standen offen und es befand sich eine leere Registrierkasse aus einem Imbiss-Kiosk im Inneren.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung