Bandtrockner wird nach Bayern geliefert:

Prototyp zur Energiegewinnung geht auf Reisen

Nach einem Jahr der Entwicklung und drei Monaten Bauzeit, wird ein Bandtrockner der Templiner Firma Steros nach Bayern transportiert. Das ist ein Prototyp, der aber auch in Serie gehen könnte.

Auf dem Gelände der Steros GmbH Templin wird eine neuartige Trockenanlage für den Transport nach Bayern verladen.
Birgit Bruck Auf dem Gelände der Steros GmbH Templin wird eine neuartige Trockenanlage für den Transport nach Bayern verladen.

Einen neuartigen Bandtrockner hat die Firma Steros aus Templin auf den Weg nach Bayern geschickt. Der 12 Tonnen schwere Prototyp wurde im Auftrag einer Münchner Firma entwickelt, die in einem patentierten Verfahren aus biologischen Abfällen wie Grasschnitt und Laub brennbare Pellets für die Energiegewinnung herstellt. Die Entwicklungszeit für die neuartige Anlage betrug nach Angaben von Steros-Geschäftsführer Steffen Rosenbaum ein Jahr, die Bauzeit rund drei Monate. Geht der Trockner in Serie, rechnet der Hersteller mit fünf bis sechs Wochen Produktionszeit. Das Metallbauunternehmen aus Templin mit 70 Mitarbeitern agiert weltweit. Der Sondertransport mit seiner 11 Meter langen und über drei Meter breiten Ladung wird am Montag in der Nähe von München erwartet.

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