Inkontakt:

Region zeigt, was sie zu bieten hat

Trotz brütender Hitze fand die Mischung aus Familienfest und Wirtschaftsschau großen Anklang bei den Uckermärkern. Und Templin darf sich durch die Inkontakt auf Gäste freuen.

Auf großes Interesse stieß der Auftritt der Stadt Templin.
Matthias Bruck Auf großes Interesse stieß der Auftritt der Stadt Templin.

242  Aussteller zählte die Inkontakt an diesem Wochenende. Doch eine Writschaftsleistungsschau alleine war sie nicht: Auf zwei Bühnen gab es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Zahlreiche Wirtschaftsbetriebe der Region waren vertreten. Am großen Stand der Schwedter PCK-Raffinerie konnten vor allem die jungen Besucher sich mit Lego-Robotern beschäftigen. Am Stand der Papierfabrik konnte Papier geschöpft werden. Zahlreiche Mittelständler der Region zeigten ihre Angebote im Bereich Service, Dienstleistung und Bau.

Angebote der Kurstadt sehr gefragt

Die vier größeren Städte aus der Uckermark – Schwedt, Prenzlau, Angermünde und Templin – waren mit ihren touristischen und städtischen Freizeitangeboten vor Ort auf der Inkontakt. „Wir können uns über mangelndes Interesse der Schwedter nicht beschweren. Viele, die zu uns kommen, sagen uns, dass sie demnächst eine Tagestour in die Perle der Uckermark planen und fragen, welche Angebote wir ihnen machen können“, berichtet eine Mitarbeiterin des Templiner Standes.

Auf den Bühnen präsentierte sich vor allem die Region. Die Wassersportler des SV PCK 90 überzeugten mit ihren Künsten, die Lychener waren mit ihrem Shanty-Chor „Eisvogel“ präsent, die Tanzgruppe Günterberg und auch der Günterberger Chor begeisterten die Gäste. Gastspiele gab es auch aus dem Nachbarland: Das Kulturhaus Chojna stellte an beiden Tagen ein eigenes Programm zusammen.

 

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung