Jetzt ist es warm:

Retter freuen sich über komplett beheizte Wache

Man sollte denken, dass gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter des Rettungsdienste inzwischen Standard sind. Für die Boitzenburger werden sie erst jetzt Realität.

Großer Bahnhof zur Einweihung der neuen Rettungswache in Boitzenburg.
Sigrid Werner Großer Bahnhof zur Einweihung der neuen Rettungswache in Boitzenburg.

Auch Helfern kann geholfen werden. Für die neun Rettungsassistenten und -sanitäter in Boitzenburg ist die Zeit der Provisorien vorbei. Ihre einstige unbeheizbare Blechgarage tauschten sie jetzt gegen eine modern ausgebaute Rettungswache ein. Am Freitag wurde das neu gebaute Gebäude in der Goethestraße offiziell in Dienst gestellt.

Die Uckermärkische Entwicklungsgesellschaft hatte 440 000 Euro in den Bau investiert. Damit verbessern sich für die Rettungsdienstler die Arbeitsbedingungen deutlich. Die Boitzenburger Rettungswache hilft nicht nur die Einsatzfristen im ländlichen Raum von 15 Minuten zu sichern, sondern die Mitarbeiter fahren auch länder- und kreisübergreifende Rettungseinsätze, übernehmen Verlegungsfahrten auch zu Kliniken nach Mecklenburg-Vorpommern und helfen überall im Altkreis Templin aus, wo Unterstützung durch zusätzliche Fahrzeuge nötig wird.

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