Gefangen im Aufzug:

Rettung nach 20 Minuten

Feuerwehreinsatz kurz nach Mitternacht: In Templin müssen Helfer als Türöffner ran. Ein Mann war in einem Fahrstuhl stecken geblieben.

Einen Mann, der nachts in einem Aufzug stecken geblieben war, mussten Templiner Feuerwehrleute befreien.
Horst Skoupy Einen Mann, der nachts in einem Aufzug stecken geblieben war, mussten Templiner Feuerwehrleute befreien.

Nachts mit dem Fahrstuhl stecken zu bleiben – das dürfte wohl für jeden alles andere als ein gutes Gefühl sein. Da kann man sich vorstellen, wie erleichtert ein Kurierfahrer gewesen sein muss, als ihn Kameraden der Templiner Feuerwehr kurz nach Mitternacht aus dieser misslichen Lage befreit hatten.

„Der Firma, die für die Wartung des Fahrstuhls im Gebäude in der Schinkelstraße zuständig ist, hatte uns angefordert“, berichtete Einsatzleiter Stefan Hennig. Denn der Techniker, den sie hätte schicken können, hätte bis nach Templin 240 Kilometer zurücklegen müssen. So war der Mann nach 20 Minuten befreit. Die Kosten für den Feuerwehreinsatz in der Nacht von Sonntag zu Montag trägt übrigens die Wartungsfirma, hieß es vor Ort.

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