Reparaturtrupp auf Tour:

Rissige Landesstraßen werden versiegelt

Am Dienstag hat eine Spezialfirma zwischen Haßleben und Gerswalde ihre Arbeit aufgenommen. Ihr Auftrag: Sie soll die Oberfläche der Fahrbahnen in Ordnung bringen.

Die Arbeiten zur Oberflächenbehandlung, hier zwischen Haßleben und Gerswalde, werden als Wanderbaustelle ausgeführt. Sperrungen der Straßen sind nicht notwendig.
Horst Skoupy Die Arbeiten zur Oberflächenbehandlung, hier zwischen Haßleben und Gerswalde, werden als Wanderbaustelle ausgeführt. Sperrungen der Straßen sind nicht notwendig.

"Vorsicht! Rollsplitt" heißt es für Kraftfahrer in den nächsten Tagen auf vier Landesstraßen in der Uckermark. Der Landesbetrieb Straßenwesen hat eine sogenannte doppelte Oberflächennachbehandlung in Auftrag gegeben. Dabei werden Risse und Schadstellen in der Fahrbahn von einer Spezialmaschine mit einer Bitumenemulsion und Splitt versiegelt. "Das sollte dann wieder acht bis neun Jahre halten", sagte Mario Röhrich, Teamleiter des Reparaturzugs der Firma Mainka Straßenunterhaltung GmbH, die den Auftrag erhalten hat.

Die Arbeiten haben am Dienstag auf der Landesstraße 24 zwischen Haßleben und Gerswalde begonnen. Bis 21. Juli ist die Firma dort beschäftigt. Weitere Abschnitte befinden sich auf der L 217 zwischen der Gleuenablage und Herzfelde (21./22. Juli), der L 254 von Fürstenau bis zur ehemaligen Kreisgrenze Templin/Prenzlau (25. Juli) und auf der L 15 die Ortsdurchfahrt Berkholz. Der Termin für diese Baustelle steht noch nicht fest.

Behinderungen für Kraftfahrer gibt es kaum. Die Reparaturen werden als Wanderbaustelle ausgeführt, es könne höchstens zu kurzzeitigen Verkehrseinschränkungen kommen, beispielsweise bei der Anlieferung des Splitts, hieß es.

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