Schillerstraße erhält "grünes Gesicht":

Säulenhainbuchen gegen Kahlschlag

An der in diesem Jahr erneuerten Straße werden 59 neue Bäume gepflanzt. Als Ersatz für gefällte Linden.

Fred Malz, Olaf Flitzner und Marcel Steinbrecher vom Wirtschaftshof bereiten eine Pflanzgrube vor.
Birgit Bruck Fred Malz, Olaf Flitzner und Marcel Steinbrecher vom Wirtschaftshof bereiten eine Pflanzgrube vor.

Die Bauarbeiten in der Templiner Schillerstraße sind Geschichte. Jetzt bekommt sie auch ihr „grünes Gesicht“ zurück. Die Mitarbeiter des Templiner Wirtschaftshofes pflanzen dort in dieser Woche 59 junge Bäume. „Säulenhainbuchen“, wie Stadtgärtnerin Swetlana Ginter verrät.

Vier Jahre alt sind die schnell wachsenden Gehölze, die jetzt rechts und links neben die Straße kommen. „Diese Bäume sind für diesen Standort besonders gut geeignet, da ihre Kronen eher schmal und nicht so ausladend werden“, sagt die Gärtnerin.

Die Anwohner beobachten das Geschehen mit viel Interesse. Im Zuge der Straßensanierung mussten die alten Linden gefällt werden. Der Kahlschlag sorgte für viel Diskussionsstoff.

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