Pilotprojekt für Heilstättengelände in Hohenlychen:

Sanierte Villa soll im Januar 2014 fertig sein

Die Gerüste sind gefallen. Am ehemaligen Haus des Verwaltungsdirektors der Lychener Heilstätten beginnen jetzt die Innenarbeiten.Das Baugeschehen auf dem ehemaligen Heilstättengelände wird neugierig verfolgt.

Die Sanierungsarbeiten an der Villa auf dem Lychener Heilstättengelände sind gut sichtbar fortgeschritten.
Bernd Schilling Die Sanierungsarbeiten an der Villa auf dem Lychener Heilstättengelände sind gut sichtbar fortgeschritten.

Erste Zaungäste sind auf der Pannwitzallee schon stehen geblieben, um vor allem den nunmehr in ganzer Pracht sichtbaren, reich verzierten Fachwerk-Ostgiebel zu bestaunen. Die Villa ist das erste Gebäude des Heilstättengeländes, das Eigentümer Dr. Michael Neumann seit Mitte September instandsetzen lässt. Er stellt mit diesem „Pilotprojekt“ auf den Prüfstand, was denkmalgerechte Sanierung, Rekonstruktion und Modernisierung eines kurz nach 1900 errichteten, sei 1993 leer stehenden Gebäudes für Fragen aufwirft und vor allem welche Kosten es verursacht.

Im Januar 2014 hoffe er, das Thema Villensanierung insgesamt abhaken zu können. Dann erst werde sich zeigen, ob sein circa 360 000 Euro umfassender „Haushaltsplan“ aufgegangen sei.

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