Probleme beim Breitbandausbau:

Schnelles Internet noch nicht für alle

Trotz aller gegenteiliger Versprechungen – einige Ortsteile oder bewohnte Gegenden von Templin bleiben weiterhin ohne leistungsfähigen Internetanschluss.

Noch ist der Knoten nicht geplatzt: Schnelles Internet ist längst nicht überall in der Uckermark vorhanden.
Rolf Vennenbernd Noch ist der Knoten nicht geplatzt: Schnelles Internet ist längst nicht überall in der Uckermark vorhanden.

Der Breitbandausbau scheint für den Mittelbereich Templin doch nicht so erfolgreich verlaufen zu sein, wie es einst versprochen war, teilte Fachbereichsleiterin Thekla Seifert aus der Templiner Stadtverwaltung mit.

Einige Kabelverzweiger werden nicht wie geplant am Netz sein. Betroffen seien Ahrensdorf, Schulzenfelde, Fährkrug, Laatz, Stempenitz, Basdorf und Vietmannsdorf. Unter anderem habe der Versorger eine Bahnquerung nicht wie geplant genehmigt bekommen, dadurch seien Umplanungen nötig geworden.

Als nächster Termin für einen möglichen Anschluss dieser Orte an eine den Zielstellungen des Netzausbaus angemessene Verfügbarkeit wurde der 31. März 2016 genannt, informierte Thekla Seifert im Bauausschuss.

Roland Thom, der Breitbandbeauftragte in der Kreisverwaltung: „Mich erreichen immer wieder Einzelmeldungen aus verschiedenen Orten, wo die vom Land flächendeckend angestrebte Übertragungsgeschwindigkeit vom sechs Megabit pro Sekunde nicht erreicht werde“, sagte er. Ihm bleibe es erst mal nur, die Ortsnamen zu sammeln.

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