Expertentreff:

Schubladen im Museum wecken Neugier

Wer geht schon zweimal in ein und dasselbe Museum? Erst recht, wenn es so übersichtlich ist, wie das neu gestaltete Templiner Museum für Stadtgeschichte. Museumsexperten beraten, wie man Besucher am besten anlockt.

Dieter Fuhrmann betreute die Neugestaltung des Templiner Stadtmuseums und freut sich, dass es gelungen ist die goldene Krone vom Turm des Joachimsthalschen Gymnasiums ins Templiner Museum zu holen.
Sigrid Werner Dieter Fuhrmann betreute die Neugestaltung des Templiner Stadtmuseums und freut sich, dass es gelungen ist die goldene Krone vom Turm des Joachimsthalschen Gymnasiums ins Templiner Museum zu holen.

Nagelneu sieht es im Innern des Templiner Museums für Stadtgeschichte im Prenzlauer Tor der mittelalterlichen Wehranlage auch noch zwei Jahre nach dessen Restaurierung und Neugestaltung aus. Nicht eine Spinngewebe ist zu entdecken. Dafür jede Menge Ausstellungsobjekte zum Staunen und Entdecken. Was früher streng verpönt war -  fremde Schubladen aufzuziehen und neugierig hineinzulunschen - ist dort ausdrücklich erlaubt.

Museumsexperten aus dem ganzen Land Brandenburg nahmen das neue Templiner Stadtmuseum auf ihrer Weiterbildungsveranstaltung in dieser Woche einmal genau unter die Lupe. Sie schauten, was gut gelungen ist und was noch besser gemacht werden kann.

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