Chaos perfekt:

Sehnsüchtiges Warten auf ein Verbot

Ein Halteverbot in der Schinkelstraße könnte Entspannung für die gesamte Templiner Innenstadt bringen. Doch die Genehmigung durch die Behörde scheint im Stau zu stecken.

Ein Halteverbotsschild sollte die Verkehrssituation in der Schinkelstraße entspannen. Doch auf die Erlaubnis, eines aufzustellen, warten die Templiner seit Wochen.
Sigrid Werner Ein Halteverbotsschild sollte die Verkehrssituation in der Schinkelstraße entspannen. Doch auf die Erlaubnis, eines aufzustellen, warten die Templiner seit Wochen.

„Das ist ja eine Katastrophe, was da am frühen Morgen in der Schinkelstraße abgeht“, schimpft der Templiner Thomas Karbe. Er beobachte das fast jeden Tag. Auf dem Weg zur Arbeit legt so mancher Fahrzeugführer noch einen Zwischenstopp an der Sparkasse ein und bremst damit den Umleitungsverkehr tüchtig aus. Wenn dann noch Lieferfahrzeuge ihre Fracht abgeben wollen, ist das Chaos perfekt.

Entscheidung der Straßenverkehrsbehörde steht aus

Templiner fordern schon seit vielen Wochen ein Halteverbot, zumindest auf der Fahrbahnseite, auf der sich die Sparkasse befindet. Doch der Antrag liege bei der Straßenverkehrsbehörde beim Kreis, wird die Stadt nicht müde zu beteuern. Rückmeldung sei von dort bislang nicht gekommen. Weder positiv, noch negativ. So heißt es weiter, sich gedulden oder Rücksicht walten lassen und für den Gang zur Bank, das Auto ordnungsgemäß etwas abseits zu parken.

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