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Nach dem Schilderverbot:

Spaghettimonster-Verein fühlt sich vom Staat benachteiligt

Erst mussten sie weg, die Schilder der Glaubensgemeinschaft. Dann durften sie wieder aufgestellt werden, an zugewiesenen Plätzen. Jetzt sind sie mit roten Balken überklebt. Für Monsterchef Rüdiger Weida ein gefundenes Fressen.

Frisch geputzt und gut lesbar, aber durchgestrichen präsentiert sich die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters am Ortseingang von Templin aus Richtung Prenzlau.
Sigrid Werner Frisch geputzt und gut lesbar, aber durchgestrichen präsentiert sich die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters am Ortseingang von Templin aus Richtung Prenzlau.

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