Sammelaktion:

Templiner lassen fürs Hüpfen Geld springen

Weil sich aus dem städtischen Haushalt nicht alle Wünsche erfüllen lassen, haben Einwohner und Unternehmer aus der Kurstadt für ein neues Trampolin zusammengelegt. Die Stadt steuerte auch einen Anteil dazu bei.

Luise zeigt den Großen, wie die Sache mit dem Hüpfen funktioniert.
Michaela Kumkar Luise zeigt den Großen, wie die Sache mit dem Hüpfen funktioniert.

28 Spiel- und 20 Bolzplätze gibt es in der Stadt Templin und ihren 15 Ortsteilen. Die Möglichkeiten, neue Spielgeräte dafür anzuschaffen sind begrenzt. Schon allein die Unterhaltung der Spielflächen kostet im Jahr 30 000 Euro. Für deren Bewirtschaftung schlagen 27 000 Euro im städtischen Haushalt zu Buche.

Durch eine private Initiative wurde jetzt doch eine Neuanschaffung möglich. Die Idee dazu hatte Sebastian Tattenberg, dreifacher Vater und demzufolge "spielplatzerfahren". Um ein kleines Bodentrampolin für den Spielfläche in der Knehdener Straße anzuschaffen, suchte er finanzielle Unterstützung. Templiner und Firmen haben zusammengelegt, auch die Stadt steuerte einen nicht unerheblichen Teil dazu bei. Über 2800 Euro kamen so zusammen.

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