Überzeugende sechs Minuten:

Zwölfjährige aus Templin räumt Filmpreis ab

Einen Streifen hat Tata Eppert mit ihren Freunden per Tablet-Computer gedreht. Nicht nur dessen ernster Inhalt begeisterte Experten und Jury beim Filmfestival in Frankfurt/Oder.

Welch gutes Auge sie für Filmszenen hat, bewies Tara Eppert mit ihrem Streifen beim JIM-Filmfestival in Frankfurt/Oder.
Kathleen Okrent Welch gutes Auge sie für Filmszenen hat, bewies Tara Eppert mit ihrem Streifen beim JIM-Filmfestival in Frankfurt/Oder.

Ein besseres Geschenk hätte es für Tara Eppert nicht geben können. An ihrem zwölften Geburtstag stand sie plötzlich auf der Filmfestivalbühne in Frankfurt/Oder. Zuvor lief ihr Kurzfilm „Brecht das Unendliche zum Thema Mobbing“ auf dem Filmfestival der Jugendinformations- und Medienzentren (JIM) Brandenburg. Dessen Organisator Andreas Hackert überreichte der Templinerin 150 Euro und ein Longboard, ein Sportgerät, für den dritten Platz in der Kategorie „Youngster“.

Den Kurzfilm hatte die ehemalige Waldhof-Schülerin mit ihren Freunden Lea Jänisch und Jean Henrik Neumann gedreht. Der sechsminütige Streifen handelt von einem Mädchen, das ständig von ihren Mitschülern gemobbt wird.

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