Herbst lässt grüßen:

Umgestürzte Eiche beschäftigt Feuerwehrleute

Ein Baum krachte am Dienstagvormittag zwischen Templin und Vietmannsdorf auf die Straße. Zum Glück passierte niemandem etwas. Doch die Sperre beiseite zu räumen, erwies sich als schwieriger als gedacht.

Feuerwehrleute beseitigen die Baumsperre zwischen Templin und Vietmannsdorf.
Christopher Zahl Feuerwehrleute beseitigen die Baumsperre zwischen Templin und Vietmannsdorf.

Ein umgestürzter Baum hat am Dienstagvormittag über eine Stunde lang Templins Feuerwehrleute beschäftigt. Sie waren alarmiert worden, weil er die Durchfahrt auf der Landstraße zwischen Templin und Vietmannsdorf versperrte. Solche Hindernisse beiseite zu räumen, ist für die Kameraden normalerweise Routine. Nicht aber in diesem Fall.

"Der Baum hatte sich gespalten. Ein Teil war auf die Straße gefallen. Der andere Teil drohte jederzeit umzustürzen", schilderte Einsatzleiter Christopher Zahl die Situation. Seine Leute hätten das Baumstück auf der Straße nicht beseitigen können, ohne sich dabei selbst zu gefährden. Zahl forderte deshalb zunächst einen Forstfachmann an, der die Eiche fachgerecht fällte. Danach konnte auch die Straße beräumt werden. Mithilfe der Feuerwehr-Drehleiter sägten die Helfer darüber hinaus Äste benachbarter Bäume ab, die der umgestürzte Baum geknickt hatte.

Ob die Eiche ein erstes Opfer der Herbststürme war, blieb zunächst noch offen.

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