Vorfahrt nicht beachtet:

Unfall legt Verkehr lahm

Mitten auf einer viel befahrenen Kreuzung stießen in Templin zwei Autos zusammen. Zum Glück blieben die Insassen unverletzt.

An einem der Unfallfahrzeuge liefen Flüssigkeiten aus, die die Feuerwehrleute mit Bindemittel aufnehmen mussten.
Horst Skoupy An einem der Unfallfahrzeuge liefen Flüssigkeiten aus, die die Feuerwehrleute mit Bindemittel aufnehmen mussten.

Auf der Bundesstraße 109 und einer Hauptverkehrsstraße in die Templiner Südstadt staute sich am Dienstagnachmittag der Verkehr. Grund dafür war ein Unfall, der sich auf einer verkehrsreichen Ampelkreuzung ereignet hatte. Zwei Pkw, ein Mazda und ein BMW, waren an dem Schnittpunkt von Friedrich-Engels-/Robert-Koch- und August-Bebel-Straße miteinander kollidiert. Glück im Unglück: Die Fahrer, die beide allein in ihren Autos saßen, blieben bei der Karambolage unverletzt.

"Ich habe den anderen Wagen einfach nicht beachtet", bekannte der Fahrer des Mazda, der von der Robert-Koch-Straße nach links in die Friedrich-Engels-Straße abbiegen wollte. Sein Unfallgegner war ihm entgegengekommen und wollte geradeaus über die Kreuzung.

Templins Feuerwehrleute, die alarmiert worden waren, hatten Mühe, die beiden Wagen voneinander zu trennen. "Sie hatten sich durch den Unfall ineinander verkeilt", erklärte Christopher Zahl, Einsatzleiter der Feuerwehr. Bevor der Verkehr wieder über die Kreuzung rollen konnte, mussten die Helfer ausgelaufene Flüssigkeiten mit Bindemittel aufnehmen.

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