Hammelspring ist dicht:

Urlauber müssen Umleitung fahren

Die Arbeiten auf der Bundesstraße 109 schreiten voran. Jetzt soll der Asphalt abgefräst werden. Deshalb muss die Ortsdurchfahrt in den Herbstferien gesperrt werden.

Noch ist die Straße in Hammelspring nur halbseitig gesperrt und per Ampelregelung zu befahren. Ab 17. Oktober ist für alle Verkehrsteilnehmer auf der kompletten Fahrbahn die Durchfahrt verboten.
Sigrid Werner Noch ist die Straße in Hammelspring nur halbseitig gesperrt und per Ampelregelung zu befahren. Ab 17. Oktober ist für alle Verkehrsteilnehmer auf der kompletten Fahrbahn die Durchfahrt verboten.

Derzeit wir die Bundesstraße 109 in Hammelspring ausgebaut. Noch ist Ortsdurchfahrt halbseitig befahrbar. Der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt. Doch mit Beginn der Herbstferien, also ab Montag, dem 17. Oktober, wird sie gesperrt. Die Bauarbeiter von der Firma Eurovia wollen den Asphalt abfräsen und eine neue Straßendecke einbauen. Zugleich sollen die Restarbeiten an der Regenentwässerung und der Gehwegbau erledigt werden. Die Vollsperrung soll nach den Herbstferien, am 30. Oktober, wieder aufgehoben werden. Dann rücken die Fachleute mit der Baustelle vor bis zum Abzweig nach Storkow.

Die Unleitung führt von Groß Schönebeck und Prenzlau kommend jeweils über die Landesstraße 100. Fahrzeugführer, die nach Zehdenick wollen, fahren auf der L 100 an der Kreuzung Zerpenschleuse Richtung Liebenwalde ab auf die B 167 und von dort nach Zehdenick weiter. Lkw aus Richtung Prenzlau müssen zudem einen zusätzlichen Umweg über Gerswalde nach Milmersdorf auf sich nehmen, weil auf der L 100 vor Milmersdorf eine Tonnagebegrenzung gilt. Aus Prenzlau kommend ist auch eine Umfahrung über Lychen, Fürstenberg, Gransee nach Zehdenick denkbar.

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