Abendlicher Feuerwehreinsatz:

Verdächtiger Geruch beunruhigt Dorfbewohner

Das kam einem Einwohner von Warthe nicht geheuer vor. In der Dorfstraße roch es nach Gas. Ortsvorsteher Uwe Dobbert rief deshalb die Feuerwehr.

An einem Absperrschieber für die Gasleitung überprüfte Carsten Matthies von der E.DIS AG mit einem Gasspürgerät, ob dort Gas ausströmt.
Horst Skoupy An einem Absperrschieber für die Gasleitung überprüfte Carsten Matthies von der E.DIS AG mit einem Gasspürgerät, ob dort Gas ausströmt.

Aufregung am Freitagabend in Warthe: In der Dorfstraße roch es verdächtig nach Gas. Ein Anwohner informierte Ortsvorsteher Uwe Dobbert, der sich selbst von dem merkwürdigen Geruch überzeugte. Unter der Dorfstraße verläuft eine Gasleitung. Die Straße selbst wird gerade mit schweren Baumaschinen ausgebaut. Uwe Dobbert ging daher auf Nummer sicher und alarmierte die Feuerwehr.

Kameraden aus dem Dorf sowie aus Boitzenburg und Klaushagen trafen wenig später am Einsatzort ein. "Wir hatten vorsorglich den betreffenden Bereich mit Flatterband abgesperrt", sagte David Huth, Einsatzleiter von der Warther Feuerwehr. Zugleich forderten sie bei der Rettungsleitstelle einen Spezialisten des Gasversorgers an.

Mit Carsten Matthies von der E.DIS AG war nur kurze Zeit später ein sogenannter Erstsicherer vor Ort. Ausgerüstet mit einem speziellen Gasspürgerät konnte er schnell Entwarnung geben. "Das ist kein Methangas", konnte er mit Sicherheit sagen. Möglicherweise hatten Faulgase zu dem merkwürdigen Geruch geführt, schätzte er ein.

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