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Was der BER von Templin lernen kann

Die Sanierung der Mühlenstraße hat den Bürger in Templin viel Geduld und Nerven abverlangt. Dabei lief das Bauprojekt viel besser als manch anderes im Land. 

Der Verkehr rollte zwar schon Tage zuvor. Am Donnerstag wurde die neu gebaute Mühlenstraße offiziell eingeweiht.
Benjamin Vorhölter Der Verkehr rollte zwar schon Tage zuvor. Am Donnerstag wurde die neu gebaute Mühlenstraße offiziell eingeweiht.

Einige Templiner haben sich bereits gewundert. Gut eineinhalb Jahre wurde die Mühlenstraße neu gebaut. Als die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt im Oktober abgeschlossen waren, gab es keine offizielle Einweihung.

Diese fand am Donnerstagnachmittag am Templiner Marktplatz statt. Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider, Templins Bürgermeister Detlef Tabbert (Linke), Landrat Dietmar Schulze (SPD) sowie die Landtagsabgeordneten Henryk Wichmann (CDU) und Isabelle Vandré (Linke) durchschnitten das Band für die sanierte Mühlenstraße.

Die Bauarbeiten dauerten insgesamt 17 Monate. Damit konnten sie vier Wochen früher als geplant abgeschlossen werden. "Ich will nichts gegen den Berliner Flughafen sagen, aber in der Provinz kann man was lernen", sagte Bürgermeister Detlef Tabbert bei der Einweihungsfeier.

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