Altes Handwerk trifft ins Schwarze:

Weben und Filzen im alten Turm

Die IG Altes Handwerk in der Mark Brandenburg bietet auch 2015 regelmäßige Öffnungszeiten im Museum an und kämpft so für den Erhalt des Berliner Tores.

Annekathrin Scheibe und ihre Mutter sind die Aktivposten im Aktivmuseum am Berliner Tor in Templin und zeigen Besuchern alte Handwerkstechniken wie das Klöppeln.
Sigrid Werner Annekathrin Scheibe und ihre Mutter sind die Aktivposten im Aktivmuseum am Berliner Tor in Templin und zeigen Besuchern alte Handwerkstechniken wie das Klöppeln.

Sie sind nur ein ganz kleines Häufchen Enthusiasten, die Mitglieder der Interessengemeinschaft altes Handwerk in der Mark Brandenburg (IGAM), die im Berliner Tor in Templin ihr neues Domizil gefunden haben und dafür sorgen, dass es weiter für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt. Schon im vorigen Jahr bewiesen die Kunsthandwerkerinnen, dass sie mit ihrer Idee von einem Aktivmuseum ins Schwarze getroffen haben und das Berliner Tor wieder das Zeug dazu hat, zur Touristenattraktion zu werden. Hier kann man sich nicht nur in alten Handarbeitstechniken ausprobieren, sondern auch einen herrlichen Blick über die Templiner Altstadt genießen. In diesem Jahr will man wieder verschiedene Kurse anbieten und beginnt damit am 14. und 15. Februar mit einem Wollkurs. Von 10 bis 16 Uhr können die  Kursteilnehmer unter ihrer Anleitung filzen, weben, stricken oder häkeln. Um Voranmeldung wird gebeten unter  Telefon 039852   70015, 0177   4651066 oder um- et@ gmx.de.

Anfang April (3.4.) geht es schon weiter mit dem Ostermarkt in der Berliner Straße, natürlich mit Mitmachangeboten. Am Internationalen Museumstag am 17. Mai  ist ein Mittelaltermarkt mit Gauklern, Musikern und Kunsthandwerkern geplant, am 2. Juni, ein Kindermittelaltermarkt. Und natürlich sieht man sich wieder beim Stadtfest in Templin am 20. Juni.

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