Gefährlicher Leichtsinn:

Wer hat denn da am Schild gedreht?

Ein Scherzkeks hat sich Ahrensdorf einen Streich erlaubt. Doch der irritiert nicht nur Ortsunkundige.

In Ahrensdorf hat ein Scherzkeks das Ortseingangsschild umgedreht.
Horst Skoupy In Ahrensdorf hat ein Scherzkeks das Ortseingangsschild umgedreht.

Nur dem aufmerksamen Kraftfahrer fällt in Ahrensdorf auf, dass da etwas nicht stimmen kann. Irgendein Witzbold hat es wohl für einen Scherz gehalten, das Ortseingangsschild von Ahrensdorf um 180 Grad zu drehen. Doch der Streich birgt eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Schließlich dürfen Kraftfahrer nach einem Ortsausgangsschild aufs Gas treten. In diesem Fall würde das bedeuten, dass sie mit Tempo 100 durch Ahrensdorf brettern würden. Lediglich die Tatsache, dass sich das vermeintliche Ortsausgangsschild auf der rechten, statt der sonst üblichen linken Straßenseite befindet, könnte sie davon abhalten.

Klaus Collin vom Bauamt der Stadt Templin hatte bis Dienstag von dem Streich noch keine Kenntnis. Er versprach allerdings, sich die Sache anzusehen und notfalls den Wirtschaftshof der Stadt zu beauftragen, das Schild wieder in die richtige Richtung zu drehen.

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