Verkehrskontrolle:

Zu schnell, zu schwer: Das wird teuer

Einmal in der Woche ahnden die Templiner Polizisten Verkehrssünder. Dabei haben sie neben Rasern auch tonnenschwere Lkw im Visier, die trotz Verbots in der Altstadt unterwegs sind.

Revierbeamte der Polizei Templin zogen in dieser Woche vor der Goetheschule Temposünder aus dem Verkehr. An dieser Stelle gilt ein Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde.
Sigrid Werner Revierbeamte der Polizei Templin zogen in dieser Woche vor der Goetheschule Temposünder aus dem Verkehr. An dieser Stelle gilt ein Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde.

Die Templiner sollten nicht nur an sonnigen Tagen mit Verkehrskontrollen rechnen, sagt Polizeihauptmeister Bernhard Klausmeyer. Auch, wenn es stürmt, seien er und seine Kollegen unterwegs, um Autofahrer zu stoppen, die sich nicht an die Regeln halten. In dieser Woche winkten die Polizisten vor der Grundschule am Seeberg fast im Fünf-Minuten-Takt Verkehrssünder heraus. Die Bilanz: Insgesamt waren 15 Fahrer schneller als die erlaubten 30 Kilometer pro Stunde.

Außerdem im Blickfeld der Beamten: Über sieben Tonnen schwere Fahrzeuge, die in der Innenstadt unterwegs waren. Dafür gebe es seit dem 31. Dezember 2014 keine Ausnahmegenehmigungen mehr, so Klausmeyer. Trotzdem hielten sich drei Lkw nicht an das Fahrverbot. 

 

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