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Eingeweiht wird mit Bier und Wurst

VonLutz StorbeckIn Ferdinandshof wird gebaut. Neue Wohnungen entstehen, 14 insgesamt, sagt Bauherr Marcus Schnell. Am 25. Mai soll Eröffnung sein – mit ...

Außenansicht des Gebäudes, das früher zur Ferdi Technik gehört hat. Auf dem etwa 5000 Quadratmeter großen Areal ist Platz für Pkw-Stellplätze und Fahrradständer.

VonLutz Storbeck

In Ferdinandshof wird gebaut. Neue Wohnungen entstehen, 14 insgesamt, sagt Bauherr Marcus Schnell. Am 25. Mai soll Eröffnung sein – mit einer Party.

Ferdinandshof.Bei ihm scheint der Familienname auch Programm zu sein. Innerhalb eines halben Jahres hat Bauherr Marcus Schnell aus dem einstigen Gebäude der Ferdi Technik GmbH Ausrüstung Tierproduktion ein schmuckes Wohnhaus zaubern lassen. Dort sind 14 Wohnungen entstanden, sieben davon altersgerecht. „Die sind im Erdgeschoss“, erklärt der Bauherr bei einer kurzen Besichtigung. Die anderen sieben Wohnungen in der Etage darüber könnte er sich durchaus gut als Single-Wohnungen vorstellen, sagt Marcus Schnell. Überhaupt scheint das Herz des Mannes aus Ruhnow in Mecklenburg sehr für dieses Bauvorhaben zu schlagen. „Das hat doch Flair, finde ich. Auch wenn meine Frau anfangs nicht begeistert war – ich find’ das klasse. Und wenn ich noch mal umziehen müsste, dann würde ich mir schon überlegen, hierher zu ziehen“, sagt der Bauherr. Dafür kann er auch etliche Gründe aufzählen. So ist das etwa 5000 Quadratmeter große Grundstück im Friedrich-Ludwig-Jahn-Weg etwas abseits gelegen und dadurch relativ ruhig. Auf der anderen Seite sind die Supermärkte und anderes mehr recht schnell zu erreichen. Auf dem Grundstück gibt es Parkplätze und Fahrradständer für die künftigen Mieter, zwei Schuppen gehören ebenfalls dazu. Einem hat das Bauvorhaben ganz besonders imponiert. „Herr Sykora ist hier ganz überstürzt eingezogen, weil er das so toll fand“, sagt Marcus Schnell. Was schon darauf hindeutet, dass die Wohnanlage demnächst komplett bezugsfertig sein wird.
Ganz so weit ist es aber noch nicht, die Handwerker unter anderem Maler Peter Meißner und einige Mitarbeiter von ortsansässigen Firmen haben noch kleinere Restarbeiten zu erledigen. „Drei Wohnungen sind fest vermietet, und es melden sich auch immer mehr Interessenten“, sagt Marcus Schnell. Und verweist drauf, dass die Erdgeschosswohnungen mit ihren breiten Türen und ohne Barrieren am Fußboden wirklich altersgerecht angelegt sind – natürlich können dort bei Interesse aber auch jüngere Familien einziehen. Wie die Quartiere geschnitten und ausgestattet sind, das können Neugierige sich selbst bald ansehen. Am 25. Mai wird es von 9 bis 15 Uhr einen Besichtigungstag geben - mit Bier und Gegrilltem, sagt Bauherr Schnell. Er wird die Besucher dann durch die Wohnungen führen und alle Fragen zu Preisen und weiteren Plänen beantworten.

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