Tödliche Tragödie in Ueckermünde :

Führte Überdosis zum Tod?

Eine grausige Entdeckung, die Rätsel aufgab. In einem Mehrfamilienhaus wurden zwei Männer gefunden. Für einen kam jede Hilfe zu spät, der andere kam ins Krankenhaus. Nun gibt es erste Hinweise darauf, was sich in der Wohnung abgespielt haben könnte.

Ein Plastikröhrchen mit einer rauchfertigen Kräuterdrogenmischung und ein Tütchen mit der Modedroge "Spice" - führte der Konsum zum Tod des 33-Jährigen?
Boris Roessler Ein Plastikröhrchen mit einer rauchfertigen Kräuterdrogenmischung und ein Tütchen mit der Modedroge "Spice" - führte der Konsum zum Tod des 33-Jährigen?

Am vergangenen Donnerstagabend wurden in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Ueckermünde zwei Männer gefunden. Bei einem 33-Jährigen konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Der 18-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und soll nicht in Lebensgefahr schweben.

Die Obduktion des Leichnams des 33-Jährigen durch die Gerichtsmedizin ergab, dass ein Fremdverschulden gegenwärtig ausgeschlossen wird.  "Wir können bisher nicht ausschließen, dass Drogen ursächlich für den Tod waren", sagte eine Sprecherin der Neubrandenburger Staatsanwaltschaft. Wie erste Untersuchungen ergaben, handelt es sich um synthetische Stoffe. Das Ergebnis der toxikologischen Untersuchung steht allerdings noch aus und wird frühestens in einigen Wochen erwartet.

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