Wettbewerb:

Jungunternehmer bekommt jetzt doch Geld

Mehr als nur ein Händedruck, deutlich weniger als die ausgelobten 5000 Euro: Das ist ja fast schon ein salomonisches Ende einer wirklich kniffligen Frage: Bekommt der Jungunternehmer Silvio Wolff als einziger Teilnehmer eines Existenzgründerwettbewerbs die volle Gewinnsumme?

Ist doch alles wieder gut, Herr Wolff, scheint Bürgermeister Gerd Walther zu sagen: 1500 Euro bekommt Jungunternehmer Silvio Wolff für seine Geschäftsidee.
Thomas Krause Ist doch alles wieder gut, Herr Wolff, scheint Bürgermeister Gerd Walther zu sagen: 1500 Euro bekommt Jungunternehmer Silvio Wolff für seine Geschäftsidee.

Die versprochenen 5000 Euro sind es am Ende nicht geworden, aber immerhin: 1500 Euro erhält der Jungunternehmer Silvio Wolff, der mit seiner Geschäftsidee „Videoleinwand“ am ersten Existenzgründerwettbewerb der Stadt Ueckermünde und des Gewerbevereins teilgenommen hatte. Bürgermeister Gerd Walther (Linkspartei) überreichte den Scheck am Donnerstagabend während des Wirtschaftsstammtisches in der Ueckermünder Gießerei.

Weil der 36-jährige Wolff aber der einzige Ueckermünder war, der seine Geschäftsidee eingereicht hatte, war in den vergangenen Wochen eine Diskussion darüber entbrannt, ob er überhaupt eine Prämie erhalten könne. Für Silvio Wolff, der in der Haffstadt unter anderem die Gaststätte „Zur Zitterbacke“ führt, ist die Sache damit abgehakt. „Ich bin zufrieden, dass es überhaupt eine Prämie gab“, sagte er und kündigte an, das Geld in weitere Videoleinwände investieren zu wollen.

 

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