Vorschläge zu Verkehrskonzept werden geprüft:

Keine Schlupflöcher in der Innenstadt

Das Verkehrskonzept für Ueckermündes Altstadt  berührt jeden, der dort wohnt, dort entlang fährt oder dort arbeitet. Nun sind Nachbesserungen in Sicht.

Trotz Nachbesserungen am Verkehrskonzept: Durchgangsverkehr durch die Innenstadt soll es nicht geben - dafür sorgen auch die Poller in der Ueckerstraße.
Nordkurier/Archiv Trotz Nachbesserungen am Verkehrskonzept: Durchgangsverkehr durch die Innenstadt soll es nicht geben - dafür sorgen auch die Poller in der Ueckerstraße.

Mit dem Konzept für die Ueckermünder Innenstadt müssen viele leben. Klar, dass es bei der jüngsten Diskussion dazu auch viele Anregungen gab. Doch welche werden nun umgesetzt? „Eine Nachbesserung wird es zum Beispiel bei der Beschilderung geben. Da ist im Moment noch nicht eindeutig erkennbar, dass es keinen Durchgangsverkehr durch die Stadt gibt. Das soll verändert werden, vor allem auch für Ortsfremde“, sagt Bürgermeister Gerd Walther.

Zudem steht die Entschärfung der Parkplatzsituation am Alten Bollwerk auf der Tagesordnung. Dabei geht es besonders um den Bereich, in dem das Bollwerk und die Ueckerstraße aufeinandertreffen. Vize-Bürgermeister Jürgen Kliewe hat zudem zusätzliche Parkplätze angekündigt. Im Zusammenhang damit soll dann auch wirklich in Höhe des Arko-Geschäftes in der Ueckerstraße ein Parkplatz für Laster eingerichtet werden, damit Staus auf dem Altstadtring weitgehend vermieden werden.

Die Politessen werden sich verstärkt um jene kümmern, die länger als erlaubt die innerstädtischen Parkplätze blockieren. Gerd Walther hofft, dass dies einen erzieherischen Effekt haben wird. Der Rathauschef machte aber auch deutlich, was es künftig nicht geben wird – nämlich Schlupflöcher, durch die Einheimische einen Weg finden, um die Stadt doch durchfahren zu können. Und natürlich bleiben die Poller so, wie sie sind und da, wo sie sind.

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