Neue Technik:

Neuheit versalzt dem Winter die Suppe

Für Vorpommerns Straßen nur das Beste! Wenn es doch immer so wäre. In diesem Fall aber ist wirklich das Allerneueste, das Allermodernste nach Eggesin gegangen.

Stefan Heinrich am Steuer des Fahrzeuges, auf dessen Ladefläche der neue Streuer installiert wurde. Modernste Elektronik hilft, nur die absolut notwendige Salzmenge auf den Fahrbahnen zu streuen.
Lutz Storbeck Stefan Heinrich am Steuer des Fahrzeuges, auf dessen Ladefläche der neue Streuer installiert wurde. Modernste Elektronik hilft, nur die absolut notwendige Salzmenge auf den Fahrbahnen zu streuen.

„Das ist schon das allerneueste Modell, und Eggesin bekommt das erste Exemplar“, freut sich der Chef der Straßenmeisterei, Henry Stegemann und schaut auf den neuen Salzstreuer. Was das Besondere daran ist? Das Teil ist ausgestattet mit allerlei elektronischen Helferlein. Letztlich wird tatsächlich nur so viel gestreut wie unbedingt notwendig.

Etwa 25 000 Euro hat das Gerät gekostet, das mit neuester Feuchtsalz-Technologie arbeitet. Feuchtsalz deshalb, weil nur Salz zu streuen wenig bringen würde. Die Salzkristalle würden sehr schnell von der Straße geweht. Darum wird das Streugut mit etwas Lauge versetzt, damit es auf der Fahrbahn haften bleibt.

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