Allerbeste Aussicht im Vogelviertel:

Unbekannte verfrachten Puppe aufs Dach

„Aktionskünstler“ machen zwischen Reitbahnsee und Bahnhof weiter auf sich aufmerksam.

Hier oben thront er, der Mann ohne Namen aus der Neubrandenburger Fasanenstraße.
Oliver Wunder Hier oben thront er, der Mann ohne Namen aus der Neubrandenburger Fasanenstraße.

Der Affe ist weg, der Mensch ist da. Kaum war der große Primat, der tagelang auf einem Laternenmast am Sattelplatz thronte, verschwunden, da tauchte eine neue Puppe auf, die sich in aller Öffentlichkeit den Neubrandenburgern präsentiert. Ein Mann sitzt seit den Pfingstfeiertagen auf einem Plastestuhl auf dem Dach eines Gebäudes in der Fasanenstraße – kurz vor der Fußgängerbrücke.

Noch hat sich niemand dazu bekannt. Vielleicht sind es gar dieselben, die sich zum Jahreswechsel einen Gag im Kulturpark erlaubten. Die barbusigen Handballerinnen dort trugen Mützen und Schals auf ihren Bronzekörpern. Und auch die Nackte am Eispavillon erregte das Mitleid jener feinsinnigen Stricklieseln. Auch diese Skulptur kam  bemützt daher.

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