Sägewerk Buddenhagen wird Opfer der Flammen:

Schlechte Wasser-Versorgung erschwert Löscharbeiten

Beträchtlicher Sachschaden - erste Schätzungen gehen von rund einer Million Mark aus - entstand am Sonntag nachmittag bei einem Großbrand im Sägewerk Buddenhagen.

Der Mittelteil der Halle mit der Heizungs- und der Hobelanlage brannte vollständig aus.

Zwar bekamen die rund 50 Einsatzkräfte von acht Freiwilligen Feuerwehren zwischen Karlsburg und Zinnowitz das Feuer recht schnell unter Kontrolle und verhinderten so ein Übergreifen der Flammen auf das Holzlager. Dennoch dauerte es mehrere Stunden, bis sämtliche Glutnester erstickt waren.

Erschwert wurde die Brandbekämpfung vor allem dadurch, daß Löschwasser nur über kilometerlange Schlauchleitungen bereitgestellt werden konnte. Die Polizei schließt fahrlässige Brandstiftung als Ursache nicht aus. Spezialisten haben die Ermittlungen aufgenommen.

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