Anglerglück:

Wow, was für ein Monster-Hecht!

Was der Angel-Neuling Benny Fleischer jetzt am Haken hatte, lässt jeden Petrijünger vor Neid erblassen.

Benny Fleischer (links) und sein Angelfreund Marcus Haack zeigen stolz den riesigen Hecht, bevor sie das Monstrum wieder ins Wasser entlassen.             
Tilo Wallrodt Benny Fleischer (links) und sein Angelfreund Marcus Haack zeigen stolz den riesigen Hecht, bevor sie das Monstrum wieder ins Wasser entlassen.  

Als Benny Fleischer sich am Wochenende zum Angeln aufmachte, ahnte er nicht, dass er gleich den wohl größten Fang seines Lebens am Haken haben würde. Der gebürtige Wolgaster, der seit fast 10 Jahren in Berlin lebt und erst seit Anfang des Jahres glücklicher Fischereischeinbesitzer ist, ging dieser kapitale Bursche im nördlichen Peenestrom, nicht weit vom Dreilindengrund, an den Drillingshaken.

Wie der Hobbyangler berichtete, konnte der 1,25 Meter große und 19,5 Kilogramm schwere Hecht offenbar seinem pinkfarbenen und glitzernden 12 Zentimeter langen Gummifisch nicht widerstehen.

Kurz nachdem er seine Angel auf etwa 30 Meter ausgeworfen hatte, knallte es an der Rute. Nach einem fast 15-minütigem schweißtreibenden Drill waren Angler und Fisch gleichermaßen erschöpft und völlig aus der Puste. Da sich der Kescher an Bord  als zu klein erwies, kam ihm sein Angelfreund Markus Haack zur Hilfe. Beide hievten das riesige Tier auf die Landungsmatte im Boot,wo es sich völlig erschöpft wiegen und vermessen ließ. 

Nach einem Erinnerungsfoto entließen sie den Räuber wieder in sein Element. Die Fangmethode, die unter Anglern als ,,Catch and Release" (fangen und freilassen) bekannt ist, ist für den Naturfreund Benny Fleischer selbstverständlich. So ein wunderschönes Prachtexemplar könne er gar nicht töten, sagt er.

 

 

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