WAHLKAMPF

Bundestag-Kandidaten im Wettstreit – Wie viel Mindestlohn darf es sein?

In Neubrandenburg stellten sich die Direktbewerber des Wahlkreises 16 den Fragen von Gewerkschaftern und anderen Gästen. Eine große Partei fehlte. Thematisch ging es vor allem ums Geld.
Stellten sich in Neubrandenburg den Fragen der Gewerkschafter: Philipp Amthor (CDU), Toni Jaschinski (Die Linke), Katharina Ho
Stellten sich in Neubrandenburg den Fragen der Gewerkschafter: Philipp Amthor (CDU), Toni Jaschinski (Die Linke), Katharina Horn (Bündnis 90/Grüne), David Wulff (FDP) und Erik von Malottki (SPD) Thomas Beigang
Neubrandenburg ·

Die FDP verspätet sich. Zehn Minuten über der Zeit kann der Gastgeber dann doch noch Entwarnung geben. David Wulff, immerhin FDP-Generalsekretär in M-V, sei schon gesehen worden, bittet Roger Müller, Regionalvorsitzender des Gewerkschaftsbundes, um ein bisschen Geduld im Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung.

Die anderen vier, die nach der Bundestagswahl im September auf einen Platz im höchsten deutschen Parlament hoffen,...

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Kommentare (1)

Gewerkschaften auszutreten. Wer den Wählerwillen von mindestens 20 Prozent der Bürger missachtet, muss sich nicht wundern, wenn sich mehr und mehr AN von den Gewerkschaften abwenden. Schon die Auswahl der Gesprächspartner zeigt, dass man liebend gern mit Kommunisten (die sich selbst zu Rechtsnachfolgern der DDR erklären) redet, aber niemals mit der AfD. Dümmer geht’s nimmer.