SONDERTERMINE

Zu langsam beim Impfen? Erster Landkreis gibt Schwerin die Schuld

Vergangene Woche rüffelte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) die Landkreise für das langsame Impftempo – zu viel Impfdosen seien noch übrig. In Vorpommern-Greifswald will man den Grund kennen.
Beim Impftag am Wochenende in Pasewalk konnten nicht alle Dosen verimpft werden.
Beim Impftag am Wochenende in Pasewalk konnten nicht alle Dosen verimpft werden. Rainer Marten
Greifswald ·

Der Sonderimpftag des Landkreises Vorpommern-Greifswald am Freitag in Greifswald findet laut Kreissprecher Achim Froitzheim aus einem besonderen Grund statt: heftige Probleme bei der Vergabe von Impfterminen durch das Land. Es gebe nicht etwa zu viel Impfstoff, auch nicht zu wenige Impfwillige. Aber die Vermittlung der Termine über Hotlines und Online-Angebote des Landes habe in den vergangenen Wochen häufig nicht funktioniert. Der Landkreis will nun am Freitag im Greifswalder Impfzentrum mit seinen fünf Impfstraßen den Wirkstoff von Biontech/Pfizer verimpfen.

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Astrazeneca-Dosen verimpfen

Genau das macht die Sache so delikat. Denn eigentlich waren die Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern seit dem 9. April angehalten, das Impftempo anzuziehen und vordergründig 53.000 Restdosen von Astrazeneca bis zum 18. April zu verimpfen. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) drohte sogar damit, Impfdosen in andere Landkreise umzuleiten, sollten einige zu langsam impfen. Die Richtung war klar: Mecklenburg-Vorpommern sollte runter vom letzten Platz im Impfranking von ganz Deutschland.

Schwesigs Drohung schien anzukommen. Die Landkreise setzten Sonderimpftage an den Wochenenden an und immunisierten, was – im Rahmen der Möglichkeiten – das Zeug hielt. Eine Sprecherin der Mecklenburgischen Seenplatte sagte dem Nordkurier, dass seit Montag sich alle Impfwilligen über 60 Jahre ohne Termin Astrazeneca impfen lassen können. Das und die Sonderimpftage an zwei Wochenenden führten dazu, dass aller Voraussicht noch am Donnerstag die letzten Dosen von Astrazeneca verimpft sein würden. Andere Landkreise sind längst durch, manche werden die Frist wohl ebenfalls halten.

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Termin-Hotline des Landes immer noch problematisch

Und Vorpommern-Greifswald? Warum am Freitag Biontech statt Astra, wo doch Letzterer weg muss? Die Antwort von Kreissprecher Froitzheim lässt aufhorchen: „Wir haben mehr Impfstoff als Impflinge”, sagt er. Was keinesfalls daran liege, dass sich zu wenige Menschen impfen lassen wollten. Schuld sei in den vergangenen Wochen laut Froitzheim vielmehr die Terminvergabe des Landes gewesen. „Wir haben immer wieder kommuniziert, dass die Hotline nicht gut funktioniert. Doch knapp vier Monate nach Impfstart gab es bis vor Kurzem immer noch Probleme”, sagte er dem Nordkurier.

Was schließlich dazu führte, dass der Kreis am Donnerstag drei Impfteams in Greifswald nach Hause schicken musste, weil sie schlicht nichts tun konnten. Und genau deshalb findet am Freitag im selben Impfzentrum ein Sonderimpftag statt, bei dem sich von 10 bis 18 Uhr alle Menschen über 70 Jahre ohne Termin und Voranmeldung den Biontech/Pfizer-Impfstoff spritzen lassen können. Denn auch dieser Stoff muss schnell verimpft werden. Froitzheim: „Der Impfstoff muss in die Menschen!”

Die Vorwürfe gegenüber der Landesregierung wiegen schwer. Wie kann es sein, dass die Ministerpräsidentin mit ihrem Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) mehr Impfgeschwindigkeit von den Landkreisen fordert, obwohl das Buchungssystem offenbar weiterhin schlecht läuft? Das Gesundheitsministerium, bei dem die Terminvergabe angesiedelt ist, hat auf Nordkurier-Fragen bisher noch nicht geantwortet.

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Kommentare (9)

Der Glawe ist ein dummr Nuschler aus dessen Feder nix und auch gar nix gescheites kommt. Bekannte bekommen täglich in Neubrandenburg die Mail,das keine Impftermine virhanden sind. Auf der auf anderer Seite stellt sich der Großkotz hin und sagt im NDR, das alle Termine online innerhalb von 24 Stunden vergeben werden. Alles nur Lügen!Entweder ist der Minister oder die Terminvergabe zeitlich überfällig, unfähig oder beides, geht entlich zum Teufel wenn ihr es nicht packt!

....oder hat noch jemand den Eindruck, das Zeug muß weg? Der Begriff "Impflinge" hat für mich den Beigeschmack von niedlichen Tierchen, ich bin aber keines. Gut, geschenkt, es wird soviel durcheinander Geschwafelt, daß die Formulierung eher eine Petitesse ist. Jetzt also alles impfen was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Jeden testen der nicht schnell genug das Weite suchen oder sich wehren kann. Den strengen Lockdown für, ja wie lange eigenlich, und was kommt dann? Ich meine, ab Mitte Mai sollten wir uns Gedanken machen wie es weiter geht. Immer noch Inzidenz über oder um 100? Weiter Lockdownen bis jeder nur noch auf dem Zahnfleisch geht? Hat die Schwesig da irgendeinen Plan? Oder schaun wir mal dann sehn wir schon? Ich habe das unbestimmte Gefühl, daß keiner der Verantwortlichen einen Plan b hat, wenn überhaupt einen Plan.

..."in den Menschen"..
Charmant, der Pressesprecher!
Wenn es doch nun einmal da ist...

wie möglich, es laufen da so einige Sachen.

Wenn die da Oben sagen, sie wollen schützen, muß man sehr vorsichtig sein. Das Gegenteil könnte der Fall sein.

Pathologe: „Zu Tode geschützt ist auch gestorben“ – Die Maske verursacht vielfach schwere Krankheiten

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/04/14/pathologe-zu-tode-geschutzt-ist-auch-gestorben-die-maske-verursacht-vielfach-schwere-krankheiten/#more-7192

Massenhaft nichtige Impf-Einwilligungen durch unvollständige Aufklärung – und die Folgen

Experimente an Menschen – Informationspflicht

Der Umstand, dass die oben genannten abschließenden Berichte über die klinischen Studien erst ein bzw. zwei Jahre nach Erteilung der bedingten Zulassung von den Zulassungsinhabern hinterlegt werden müsse, zeige, dass alle Personen, die sich derzeit impfen lassen, de facto an einer großangelegten klinischen experimentellen Studie zur Erprobung eines Stoffes an Menschen teilnehmen.

Wegen der erhöhten Gefährlichkeit einer solchen Behandlung bestimme die EG-Verordnung Nr. 507/2006, dass die Patienten und die im Gesundheitswesen tätigen Fachkräfte (die das Arzneimittel anwenden) deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Zulassung für den fraglichen Stoff nur bedingt erteilt worden ist. Dabei müsse den zu Impfenden von den die Impfungen vornehmenden Personen auch mündlich klar dargelegt werden, was eine solche “bedingte Zulassung” im konkreten Fall bedeutet.

„Vorliegend ist dies der Umstand,

dass wesentliche Studien noch nicht vorgenommen bzw. abgeschlossen wurden,
dass keine Studien zur Erfassung der Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln durchgeführt wurden,
dass keine verlässlichen Studien zum Thema Auswirkungen auf die Fertilität (Fruchtbarkeit) vorliegen,
dass zu befürchten ist, dass die Geimpften auch weiterhin das Virus übertragen können,
dass laut neuesten Studien die Wirksamkeit dieser „Impfstoffe“ als sehr bescheiden einzustufen ist.“

Das RKI-Aufklärungsformular zur Corona-Impfung vom 11. Januar 2021, das in den Heimen und den Impfzentren bundesweit ausgegeben werde, enthält ebenso wenig wie seine Vorversionen Hinweise auf die Bedingtheit der Zulassung und die mit dieser verbundenen Umstände.

„Staatliche Institutionen wie das Paul-Ehrlich-Institut, das RKI, das Gesundheitsministerium kommen ebenso wie exponierte Personen der europarechtlichen Aufklärungspflicht nicht nach. Auch in den Impfkampagnen der Bundesregierung fehlen die rechtlich erforderlichen Hinweise auf den experimentellen Einsatz des Impfstoffes.“
Im Gegenteil werde die Bevölkerung seit Wochen nahezu ekstatisch auf die Möglichkeit hingewiesen, ja geradezu eine soziale Verpflichtung propagiert, sich impfen zu lassen, da dies der Schlüssel für die Beendigung des Lockdowns sei. Die bedingte Zulassung und der damit einhergehende experimentelle Charakter der Impfung blieben aber unerwähnt – erkennbar mit dem Zweck, so viele Personen wie möglich zur Impfung zu motivieren.

„Impfeinwilligungen, die aufgrund derart unzutreffender Informationslage erfolgen, sind nichtig. Ohne wirksame Einwilligung stellt die Verabreichung des Impfstoffs eine Körperverletzung dar mit entsprechenden Haftungskonsequenzen für die Impfärzte und die in die Impfaufklärung involvierten Personen (…). Auch strafrechtliche Konsequenzen drohen, insbesondere dann, wenn sich Impfschäden manifestieren.
Mitarbeiter aus dem Pflegebereich, die in Anbetracht des experimentellen Charakters der Impfung zu Recht zögern, sich diesem pharmakologischen Eingriff zu unterziehen, werden gleichwohl massiv unter Druck gesetzt. Die dringend erforderliche sachliche und transparente Diskussion unterbleibt.“ 1

Wer jetzt noch nicht merkt, dass es hier nicht um die Gesundheit der Menschen geht, sondern um den größtmöglichen Profit der Impfhersteller, ohne Rücksicht auf die Gesundheit, dem ist nicht mehr zu helfen.

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/03/27/massenhaft-nichtige-impf-einwilligungen-durch-unvollstandige-aufklarung-und-die-folgen/#more-7099

der das Formular oder die Impfeinwilligung erhalten hat, wird ja wissen, was da steht und was er dann unterschreibt.
Ich weiß jedenfalls, daß das ein Skandal ist und die meisten Ärzte der Ärzteschaft schweigt.

in jedem homöopathischen Mittelchen stecken Beipackzettel. Sie würden sich wundern, was Sie alles zum Wohle Ihres Körpers zu sich genommen haben und dies wissentlich.
Ihre Antiimpfkampagne ist einfach nur fragwürdig und wird keinen halbwegs gebildeten Menschen davon abhalten. Medikamente, Impfungen, bessere medizinische Möglichkeiten und eine gesunde Lebensweise führen zu immer höheren Lebenserwartungen.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/185394/umfrage/entwicklung-der-lebenserwartung-nach-geschlecht/

denn ich weiß genau, was ich zu mir nehme und seit mindestens 35 Jahren keine Chemie oder Produkte der Pharmamafia zu mir und mir geht es trotz meines Alters bestens.
Ich halte es wie meine Vorfahren und diese wurden sehr alt, trotz zweier Kriege.

Die Menschen, die TROTZ Impfung verstorben sind, interessieren Sie natürlich nicht und Sie erwähnen auch nicht, daß die Impfstoffe nur bedingte Zulassungen haben und die Studien noch nicht abgeschlossen sind.

für wie viele Medikamente es "bedingte Zulassungen" gibt, z.B. gegen Krebserkrankungen? Mit denen dann Menschenleben gerettet wurden und werden?
Ohne Chemie - nicht einmal bei pflanzlichen, homöopathischen Mittelchen möglich. Pflanzen und Globuli sind Chemiebomben
https://de.wikipedia.org/wiki/Globuli