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28-Jährige in Greifswald vergewaltigt

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Sie sucht einen Vergewaltiger in Greifswald.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Sie sucht einen Vergewaltiger in Greifswald.
Tilo Wallrodt

Eine 28-Jährige ist am frühen Morgen des 8. Novembers in Greifswald vergewaltigt worden. Sie erlitt Verletzungen am gesamten Körper. Den Täter konnte sie beschreiben - die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Polizei sucht nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Demnach soll es am Morgen des 8. Novembers zwischen 4.45 und 5.30 Uhr Am Gorzberg in Greifswald zu der Vergewaltigung gekommen sein. Eine 28-Jährige war vom BT Club allein auf dem Weg nach Hause, als sie auf Höhe eines Reifenhandels von einer unbekannten Person angegriffen wurde.

Der Täter riss die Frau gewaltsam zu Boden und schlug sie. Dann nahm er an der 28-Jährigen laut Polizeiangaben sexuelle Handlungen vor, ehe er flüchtete. Die Geschädigte erlitt durch den Angriff Verletzungen am gesamten Körper. Nach einer ambulanten Behandlung im Klinikum konnte sie entlassen werden. 

Täterbeschreibung liegt vor

Die 28-Jährige konnte den Täter bisher wie folgt beschreiben: zwischen 25 und 30 Jahre alt, schwarze bzw. dunkelgrüne Kleidung, dunkle Jacke, schwarze Handschuhe, trug einen Bart, Stimme klang heiser. Die Spurensicherung und die ersten polizeilichen Maßnahmen erfolgten durch den Kriminaldauerdienst. Die Ermittlungen zum Verdacht der Vergewaltigung werden durch die Kriminalpolizeiinspektion Anklam geführt.

Diese bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die am 8. November im Bereich Gützkower Landstraße/Straße Am Gorzberg in der Zeit von 4.30 bis 5.30 Uhr Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395/5582 2224, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Mögliche Zusammenhänge mit der gefährlichen Körperverletzung einer 29-jährigen Studentin in Greifswald vom 21. März 2015 werden im Rahmen der Ermittlungen geprüft.

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