Sanierung verschoben
A20: Großbaustelle bei Jarmen verzögert sich

Gegenwärtig wird erst an der A20 zwischen Völschow und dem so genannten Heydenholz gewerkelt. Denn dort muss im Mittelstreifen eine Überfahrt geschaffen werden, damit die geplanten Bauarbeiten am Peenetal bei Jarmen starten können.
Gegenwärtig wird erst an der A20 zwischen Völschow und dem so genannten Heydenholz gewerkelt. Denn dort muss im Mittelstreifen eine Überfahrt geschaffen werden, damit die geplanten Bauarbeiten am Peenetal bei Jarmen starten können.
Stefan Hoeft

Ganz so schnell wie angekündigt startet die Sanierung der A20 bei Jarmen nun doch nicht. Auch die teilweise Sperrung der Abfahrten Jarmen und Gützkow inklusive weiträumiger Umleitungen folgt später als gedacht.

Ab dem 2. Mai sollte auf der A 20 jeweils eine Seite der Peenetalbrücke dicht gemacht und beide Fahrtrichtungen über die andere geleitet werden. Denn das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in MV kündigte eine seit Langem geplante Komplettsanierung der Asphaltdecke sowie zwischenzeitlich dringend notwendig gewordene Reparaturarbeiten an den Landübergängen der Peenetalbrücke an.

Kein genauer Termin mehr

Doch der Verkehr rollt wie gewohnt. Und das wohl noch für ein paar Tage, wie Ministeriumssprecherin Renate Gundlach einräumte. Auf einen genauen Termin wollte sie sich nicht mehr festlegen, aber wahrscheinlich ist wohl ein Datum frühestens Ende nächster Woche.

Spätestens dann tritt die Teilsperrung der Anschlussstellen Jarmen und Gützkow in Kraft. Verbunden mit weiträumigen Umleitungen, vor allem zur Insel Usedom und von dort zurück. Wobei die Arbeiten mit Rücksicht auf den Tourismus rechtzeitig zum Start der Sommerferien-Saison stoppen und nach deren Ende fortgesetzt werden sollen.

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