OST-EXTREMISMUS

Ärger um Ost-Studie: Vorpommern wehrt sich

Die neue Extremismus-Studie der Bundesregierung schlägt in Vorpommern hohe Wellen. Lassen sich aus Interviews in Dresden tatsächlich Rückschlüsse auf andere Regionen Ostdeutschlands ziehen?
Wahlkampf oder Wissenschaft: Iris Gleicke (SPD), Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, präsentierte vergangene Woche die umstrittene Studie. Philipp Amthor (CDU, Mitte) wehrt sich gegen das Pauschal-Urteil aus Berlin und Heiko Miraß (SPD) wünscht sich einen neuen Blick auf den Extremismus.
Wahlkampf oder Wissenschaft: Iris Gleicke (SPD), Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, präsentierte vergangene Woche die umstrittene Studie. Philipp Amthor (CDU, Mitte) wehrt sich gegen das Pauschal-Urteil aus Berlin und Heiko Miraß (SPD) wünscht sich einen neuen Blick auf den Extremismus. Links: dpa / Mitte: C. Schönebeck / Rechts: G. Kords
Vorpommern.

Was haben Sachsen und Vorpommern beim Thema Fremdenfeindlichkeit gemeinsam? Die neue Studie der Bundesregierung lässt das völlig offen. Auch wenn die große Öffentlichkeitskampagne dazu etwas anderes nahelegt....

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Kommentare (1)

Namen u.Positionen von Befragten sind z.T. frei erfunden oder die Aussagen ganz einfach falsch.
Wie kommt man zu einem empirischen Gutachten wenn man ldgl. 40 Personen aus dem linken Spektrum befragt ? Naeheres bei N24 Themen u.in FB. Reine rote Hetze um die Menschen hier im Osten als Pack und Rechtsradikale zu diffamieren.