BRÜCKEN-BAUSTELLE

▶ An- und Abreiseverkehr staut sich vor der Insel Usedom

Einheimische hatten es befürchtet: An- und Abreiseverkehr lassen den Verkehr bei Anklam erneut stocken. Wenn überhaupt, geht es nur langsam voran.
Der Verkehr staute sich schon am Vormittag auf der B110 bis weit über die Redoute nördlich von Anklam hinaus.
Der Verkehr staute sich schon am Vormittag auf der B110 bis weit über die Redoute nördlich von Anklam hinaus. Anne-Marie Maaß
Anklam.

Stau rund um Anklam – und kein Ende in Sicht. Spätestens Samstagmittag hatten sich wohl auch die letzten Hoffnungen des Neustrelitzer Straßenbauamtes zerschlagen, dass es nach dem Chaos-Stau-Wochenende in der vergangenen Woche rund um die Baustelle an der Anklamer Peenebrücke nun ruhiger wird.

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Doch auch angepasste Ampelzeiten und diverse andere Maßnahmen reichten anscheinend erneut nicht aus. Während sich der Verkehr am Vormittag bis weit hinter Relzow auf der B110 in Richtung Usedom zurückstaute, folgt nun am Nachmittag das Bild in entgegengesetzter Richtung.

Halbseitige Brücken-Sperrung bis Weihnachten

Südlich von Anklam kommt der Verkehr auf der Ortsumgehung in weiten Teilen nur noch schleppend voran, auch in die Stadt hinein staut es sich bis zum Kreisverkehr in der Demminer Landstraße zurück.

Neue Lösungen sollten noch einmal ausprobiert werden, hatten die Amtsvertreter erst in der vergangenen Woche vor Ort in Anklam den Stadtpolitikern versprochen. Darauf hoffen nun wohl auch viele Einheimische – ihnen stehen sonst chaotische Wochenenden voraussichtlich bis Weihnachten bevor, so lange soll die halbseitige Sperrung auf der Brücke mindestens andauern.

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