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Anklam bekommt 2,4 Millionen Euro

Von den 2,4 Millionen bewilligten Städtebaufördermitteln fließt auch ein Teil in den Umbau der alten Post.
Von den 2,4 Millionen bewilligten Städtebaufördermitteln fließt auch ein Teil in den Umbau der alten Post.
Veronika Müller

Anklam kann sich freuen: Die lang ersehnten Städtebau-Fördermittel vom Land sind da. Rund 2,4 Millionen Euro bekommt die Stadt. Doch wer bekommt die ganze Kohle?

Die lang ersehnten Städtebaufördermittel sind da. Insgesamt 2,4 Millionen Euro fließen in diverse Baumaßnahmen der Innenstadt.

Projekte, in das Geld fließen soll, gibt es viele. Da ist zum Beispiel die Nikolaikirche, die noch viele Euros kosten wird, bis im Jahr 2020 der Umzug des Lilienthal-Museums und die Turmspitze fertig sind.

"Dazu gibt es in der nächsten Woche eine Beratungsrunde. Wir werden das wohl in zwei bis drei Bau-Abschnitte aufteilen müssen", sagt Bürgermeister Michael Galander.

Einen Stück vom Förderkuchen bekommt auch die alte Post, die derzeit zu einem Hotel umgebaut wird. Der Straßenbau braucht ebenfalls Zuschüsse.

Die Fördermillionen sind nicht zum Nulltarif zu haben. Rund ein Drittel der Gesamtsumme muss die Stadt mit Eigenmitteln gegenfinanzieren.