HANSETAG ROSTOCK

Anklam verteilt Zuckersäckchen

Der Internationale Hansetag in Rostock ist Geschichte – die Anklamer haben mit ihrem Zucker nicht nur vielen Gästen den Tag versüßt, sondern auch neugierig auf die Stadt an der Peene gemacht.
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Eine erste Kontrolle nach der Ankunft im Rostocker Hafen: Die Ladung ist vollständig, so der Befund.
Eine erste Kontrolle nach der Ankunft im Rostocker Hafen: Die Ladung ist vollständig, so der Befund. Hansestadt Anklam
Anklams Zucker hat die Überfahrt von Stralsund nach Rostock gut überstanden. Beim Entladen half sogar Anklams Bürgermeister Michael Galander.
Anklams Zucker hat die Überfahrt von Stralsund nach Rostock gut überstanden. Beim Entladen half sogar Anklams Bürgermeister Michael Galander. Hansestadt Anklam
Der Frachtbrief gibt Auskunft: Der Zucker ist in Stralsund verladen worden und komplett in Rostock angekommen - kein Tütchen fehlt.
Der Frachtbrief gibt Auskunft: Der Zucker ist in Stralsund verladen worden und komplett in Rostock angekommen – kein Tütchen fehlt. Hansestadt Anklam
Wie anno dunnemals wird der Zucker zum hanseatischen Markt transportiert, wo er dann unter die "Leute" gebracht wurde.
Wie anno dunnemals wird der Zucker zum hanseatischen Markt transportiert, wo er dann unter die „Leute” gebracht wurde. Hansestadt Anklam
Die Fritzer bei ihrem Auftritt auf der großen Bühne: Eine Stunde lang begeisterten die jungen Anklamer das Hansetag-Publikum.
Die Fritzer bei ihrem Auftritt auf der großen Bühne: Eine Stunde lang begeisterten die jungen Anklamer das Hansetag-Publikum. Hansestadt Anklam
Anklam.

Die Anklamer Delegation zum Internationalen Hansetag in Rostock hat gleich doppelt für die Peenestadt gepunktet: Mit dem furiosen Auftritt des Fritz-Reuter-Ensembles (FRE) und mit der Idee, einen Sack voller kleiner Zuckertütchen an das neugierige Publikum zu verteilen. „Immer wieder wurden wir nach Anklam und der Zuckerfabrik gefragt. Und eben auch nach den tollen Künstlern vom FRE”, freute sich Beatrix Wittmann-Stifft, Cheforganisatorin für den Anklamer Hanseauftritt. „Der Zucker ist so gut angekommen, dass wir nun darüber nachdenken, ihn auch in anderer Abpackung für die Touristen hier bei uns anzubieten. Das werden wir demnächst mit dem Sponsor der Aktion, der Zuckerfabrik bereden”, so Wittmann-Stifft weiter.

Auch die Anklamer "Fritzer" sind dabei

Weniger hanseatisch, dafür umso schwungvoller gestaltete sich der Auftritt der „Fritzer”, die gleich mit einem ganzen Bus angereist waren. „Unser einstündiger Auftritt ist sehr gut aufgenommen worden”, freut sich der künstlerische Leiter des FRE. Die Bühne sei zwar etwas beengt gewesen, das habe die Fritzer aber nicht aus dem Konzept gebracht. Zum Programm gehörten unter anderem traditionelle und moderne Tänze und natürlich auch ein Akrobatik-Teil. „Es hat Spaß gemacht. Der viele Trubel, die Kontakte mit den Vertretern der anderen 115 Hansestädte. Wir mussten immer wieder Info-Blätter und Hefte zu Anklam verteilen. Das Interesse war groß. Das ist doch ein schönes Gefühl”, so Wittmann-Stifft.

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Kommentare (1)

Die ganzen Hansestädte sind einfach so toll zum Besuchen und auch ansehen und man kann das vergangene Leben und die Historie in ihnen spüren, das ist wirklich so, auch die nordische Mentalität zieht immer mehr Besucher an und man kann sich dem nicht entziehen, ist mir auch letztens so gegangen in Rostock, also ich dort zu Besuch war, eben über den Linzer Flughafen einen guten Flug gefunden und dann ein paar Tage dort, sehr tolle Museen besichtigt und in der Stadt waren wir auch flanieren, war mehr als denn nur gemütlich!