Exklusiv für Premium-Nutzer
Briefe aus dem Ghetto

<h2 class="icon-user title">Weiterlesen als Abonnent</h2>
<p class="lead">Wenn Sie bereits Abonnent sind,
<a href="/cms/user/register">dann melden Sie sich jetzt an</a>!</p>
<p>Noch kein Abonnent? <a href="http://www.nordkurier.de/abo">Hier unsere Angebote</a></p>

Anklam.
Frank Wilhelm
nk
BRIEFE AUS DEM GHETTO
Anklam
Stolpersteine als Erinnerung: Auch Erich Silbermann und seine Frau Cläre Klara gehörten zu den Juden aus Anklam, die 1940 von Stettin aus deportiert wurden. 
Anna Grüneberg wurde zusammen mit ihrem Mann und dem Sohn 1940 von Stettin aus in ein Ghetto bei Lublin deportiert. Die Anklamer Kaufmannsfamilie gehörte Anfang 1940 zu den Juden Vorpommerns, die als erste in die Tötungsmaschinerie der Nazis gerieten. Auch an sie sollen bald Stolpersteine in der Stadt erinnern.